News zu Holzpellets, der Pelletbranche und uns

Viele Interessenten, die sich für die Installation einer Pelletheizung interessieren, möchten neben Informationen zur Wirtschaftlichkeit auch Informationen über die Kosten einer Pelletheizung erhalten, um sich dann letzten Endes auch in Hinblick auf diese Faktoren entscheiden zu können. Dabei sollte aber immer auch beachtet werden, dass der Faktor Kosten einer Pelletheizung verschiedene Aspekte beinhalten muss und nicht nur alleine über den Preis für die Anschaffung oder gar ausschließlich über den Preis für das Heizmaterial zu berechnen ist. Ähnliches gilt natürlich für die Wirtschaftlichkeit.

Pelletpreis

Was ist eine Pelletheizung

Um aber die Wirtschaftlichkeit und darüber hinaus die Investition auch in Hinblick auf die Kosten einer Pelletheizung beurteilen zu können, muss man wissen, was eine Pelletheizung eigentlich ist und wie sie funktioniert, denn nur so kann eine individuelle Beurteilung und damit verbunden auch eine Entscheidung für oder gegen das Produkt erfolgen. Im Wesentlichen handelt es sich bei einer Pelletheizung also um eine Heizanlage, die mit kleinen Stiften aus Holzspänen oder Sägemehl, den sogenannten Pellets, betrieben wird.

 

Welche Vorteile bietet eine Pelletheizung

Neben der Wirtschaftlichkeit und den relativ niedrigen Kosten einer Pelletheizung hat dieses Heizsystem aber durchaus noch weitere Vorteile. So handelt es sich um ein sehr sauberes Heizsystem, das sich perfekt mit weiteren Heizsystemen, wie beispielsweise mit einer Solarheizung, ergänzen lässt. Zudem kann der Kunde bei einem Pellet Kaminofen eine preiswerte und umweltschonende Heiztechnik mit einer gemütlichen Kaminromantik verbinden. Bei der Planung einer Pelletheizung helfen Ihnen die Etappen zur richtigen Pelletheizung.

Für welche Ansprüche eignen sich Pelletheizungen?

Dabei eignen sich Pelletheizungen auf Grund ihrer guten Wirtschaftlichkeit und auf Grund der günstigen Kosten vor allem auch für Bauherren, die neu über die Anschaffung eines Heizsystems nachdenken, oder aber für Menschen, die ihre alte Heizanlage deinstallieren und eine neue Anlage auch aus Kostengründen installieren wollen, denn in vielen Ländern der EG werden diese Heizsysteme derzeit auch staatlich gefördert. Zudem lassen sich Pelletheizungen hervorragend mit anderen Heizsystemen, wie beispielsweise mit einer Solaranlage ergänzen, so das ein vollkommen umweltfreundliches Heizsystem entsteht.

 

Mit welchen Kosten müssen Interessenten rechnen?

Wer sich für den Kostenaspekt interessiert, sollte die Kosten der Pelletheizung in verschiedene Faktoren aufteilen und beispielsweise auch Informationen über die möglichen Förderungen der Installation sowie über Wartungskosten einholen. In beiden Fällen ist das jeweilige beauftragte ausführende Unternehmen der richtige Ansprechpartner, denn die Förderungen variieren in ihrer Höhe von Land zu Land und teilweise sogar von Bundesland zu Bundesland bzw. von Kanton zu Kanton, so dass hier keine eindeutige Kostenaussage gemacht werden sollte, da sich die Zuschüsse auch wieder in verschiedene Zuschussarten gliedern lassen. Ebenso ist aber auch der jeweilige Kreditgeber – sofern ein Kredit aufgenommen wird – oder die eigene Hausbank der perfekte Ansprechpartner und hilft auch bei der Inanspruchnahme bzw. der zuvor zu erfolgenden Beantragung von Fördermitteln, so dass diese auch wirklich gewährt werden. Die laufenden Kosten setzen sich dann aus den Wartungskosten für die meist jährliche Wartung der Heizanlage durch den Installateur und die Kosten für den Brennstoff zusammen. Hier sollten saisonale Kostenunterschiede genutzt werden! Um sich ein genaues Bild über die Kosten zu verschaffen, bieten wir die Möglichkeit eines Preisvergleichs für Pelletheizungen.

 

Gibt es Förderungsmöglichkeiten für diese Heizungsart?

Ja, grundsätzlich gibt es Fördermittel für die Installation von Pelletheizungen, die aber zu wesentlichen Teilen in ihrer Höhe von verschiedenen Faktoren abhängen, so dass es sich für Interessenten durchaus lohnen kann, in diesem Hinblick eine standortabhängige Beratung durch ihre Hausbank oder die Bausparkasse durchführen zu lassen. Diese Fachleute vor Ort helfen dabei, wie oben erwähnt, auch bei der Beantragung und holen den maximalen Fördersatz für ihren Kunden heraus, so dass sich die Kosten der Pelletheizung auch in dieser Hinsicht in Grenzen halten und eine Anschaffung trotz höhere Anschaffungskosten im Gegensatz zu klassischen Heizsystemen mit Öl oder Gas durchaus lohnt. Ein weiterer Vorteil ist natürlich auch die gute Wirtschaftlichkeit.

 

Welche Kosten würden dann entstehen?

Wer von vornherein die Pelletheizung in Kombination mit einem weiteren Heizsystem installieren lassen möchte, was beispielsweise im Rahmen eines Neubaus vorkommen kann, sollte aber bedenken, dass hier dann zusätzliche Kosten für die Integration der ergänzenden Heizanlage entstehen und auch unterschiedliche Förderungen in Anspruch genommen werden können. Auch auf diese Weise lassen sich die Kosten der Pelletheizung durchaus weiter absenken und die Wirtschaftlichkeit noch weiter ausnutzen. Um dazu explizite Angaben machen zu können, muss aber erst bekannt sein, für welche Ergänzung sich der Kunde entscheiden möchte. Wobei auch hier ein fachlich fundiertes Gespräch mit dem beauftragten Installateur und dessen Kostenvoranschlag dem fundierten Gespräch mit der Bank oder dem anderweitigen Finanzierer sowie der Beantragung von Förderzuschüssen vorangehen sollte.

 

Kosten für eine Pelletheizung

Nachfolgende Durchschnittspreise stammen aus einer Erhebung für das Jahr 2011 vom bayerische Technologie- und Förderzentrum Originalrechnungen für Pelletheizungen.

Durchschnittswerte für die Preise einer Pelletheizungs:

10 kW – Preis € 11.150 (ohne MwSt.)
20 kW – Preis € 14.301 (ohne MwSt.)
30 kW – Preis € 16.541 (ohne MwSt.)
40 kW – Preis € 18.341 (ohne MwSt.)
50 kW – Preis € 19.871 (ohne MwSt.)

Quelle:Technologie- und Förderzentrum (TFZ)

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